Hexe Lilli rettet Weihnachten – Wir haben das Buch zum Film

Hexe Lilli rettet Weihnachten – Wir haben das Buch zum Film

Hexe Lilli rettet Weihnachten – Wir haben das Buch zum Film

Einer unserer Bestseller kommt kommt ins Kino! Am 9. November ist es endlich so weit – Hexe Lilli rettet Weihnachten und wir haben natürlich das Buch zum Film.

Tauchen sie zusammen mit ihren Kids ein in die wunderbare Welt der Hexerei und lassen sie sich von Lilli verzaubern. Es ist schon das dritte Buch von Ludger Jochman alias Knister, dass es auf die große Leinwand geschafft hat. Nach den Verfilmungen von “Hexe Lilli – Der Drachen und das magische Buch” und “Hexe Lilli und die Reise nach Mandolan” dürfen wir uns jetzt auf die spannende, lustige und bewegende Weihnachtsgeschichte freuen, die es zu Recht ins Kino geschafft hat.

Dieses Mal ist Weihnachten in Gefahr. Advent ist eigentlich die schönste Zeit des Jahres, nur diesmal leider nicht für Lilli. Im Schultheater bekommt sie die Hauptrolle nicht und zu Nikolaus bekommt sie kein Kaninchen, obwohl sie es sich so sehr wünscht. Da macht ihr kleiner Bruder Leon auch noch das Geschenk von Oma kaputt – das ist zu viel für Lilli. Knecht Ruprecht soll ihr helfen, die Weihnachtszeit in Ordnung zu bringen, also zaubert sie ihn kurzerhand herbei. Aber Ruprecht richtet nur ein großes Chaos an und bringt sogar Weihnachten in Gefahr. Oje! Wie wird sie den wildgewordenen Ruprecht bloß wieder los?

Die Sonderausgabe mit Filmfotos ist ein hervorragendes Geschenk für kleine und große Kinder zu Nikolaus oder Weihnachten! Schenken sie Kindern ein wahnsinnig tolles Kopfkino und Leseabenteuer. Das Buch bekommen sie bei ihrer ganz persönlichen Bücherfee von Bücher-Party.net.

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Vorlesen kann nicht früh genug beginnen

Vorlesen kann nicht früh genug beginnen

Lesen bildet, heißt es. Viele Eltern lesen ihrem Nachwuchs deshalb vor, allerdings erst, wenn das Kind ein gewisses Alter hat. Babys dagegen bekommen viel zu wenig vorgelesen.

55 Prozent aller Eltern lesen ihren Kindern in den ersten zwölf Monaten nicht regelmäßig vor und in 28 Prozent der Familien ist das sogar innerhalb der ersten drei Jahre nicht der Fall.

Das sind die beiden zentralen Ergebnisse der Vorlesestudie 2017, die die Stiftung Lesen erst kürzlich veröffentlicht hat. Wo in den den vergangenen zehn Jahren überwiegend sie Situation von Kindern und Jugendlichen unter die Lupe genommen wurde, lagen bei der diesjährigen Studie die Kleinsten im Fokus der Forscher. Zum ersten mal konnten repräsentative Daten zum Vorlesen im Alter von drei Monaten bis drei Jahren erhoben und dabei festgestellt werden, dass Eltern oft nicht wissen, wie früh sie ihren Kindern vorlesen und vor allem, was sie ihnen vorlesen können. Ein gutes Drittel der Eltern weiß nicht genau, wann der richtige Zeitpunkt ist, um mit dem Vorlesen anzufangen. Fast ebenso viele Eltern sehen die ausreichende Konzentrationsfähigkeit ihres Kindes als entscheidende Voraussetzung für das Vorlesen an und sind sich nicht sicher, wie sie diese einschätzen können.

Die Stiftung Lesen empfiehlt Eltern, so früh wie möglich mit dem gemeinsamen Betrachten und Vorlesen von Büchern zu beginnen. Studien zur Wirksamkeit des Vorlesens zufolge sollte es bereits im ersten Lebensjahr des Kindes zu einem festen Bestandteil des Tagesablaufs werden. „Gerade Eltern von kleinen Kindern wissen zum Teil nicht, was sie vorlesen sollen.”, Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen.

Einem Viertel der Eltern, die ihrem Kind bereits im ersten Lebensjahr vorlesen, fällt es oft schwer, die richtige Buchauswahl zu treffen und wünschen sich Hilfe dabei. „Viele Eltern knüpfen das Vorlesen an bestimmte Fähigkeiten der Kinder – dabei stärkt das Vorlesen genau diese Fähigkeiten“, so die Studienleiterin Dr. Simone Ehmig. „Weder muss sich ein Kind bereits länger konzentrieren noch gar sprechen können, damit es vom Vorlesen profitiert.“ Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer ZEIT Verlagsgruppe ergänzte dazu: „Viele Eltern warten länger als nötig mit dem Vorlesen – und hören auch zu früh wieder damit auf. Gerade in den ersten beiden Schuljahren brauchen Kinder die Unterstützung ihrer Eltern, um Freude am Selberlesen zu entwickeln.“

Weitere Ergebnisse der Vorlesestudie 2017 zeigen, dass den befragten Eltern eine gute, vielseitige Bildung ihrer Kinder besonders wichtig ist. Diese wird am häufigsten als Erziehungsziel genannt (86%), noch vor gutem Benehmen und Umgang mit Geld (83%  und 79 %). Gute Lesefähigkeiten sind 71% der Eltern besonders wichtig, fast ebenso vielen wie eine gesunde Lebensweise (72%). Und: 91% der befragten Eltern schreiben dem Vorlesen einen großen bzw. sehr großen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder zu.

Bildquelle: Vorlesestudie 2017, Seite 9

Lesen muss Spaß machen!

Das steht in unserem Motto und findet sich auch als These in der aktuellen Vorlesestudie wieder: „Mit dem Vorlesen können Eltern nicht früh genug anfangen. Ohne Lesekompetenz kein Erfolg in der Schule und im Job. Besonders junge Familien sollten daran Spaß haben und die Lesefreude früh an ihre Kinder weitergeben“, so Antje Neubauer, Leiterin des Fachkuratoriums Bildung der Deutsche Bahn Stiftung.

Erwachsene sollen gerne mit Kindern lesen und das und vieles andere wollen wir mit Bücherpartys unterstützen. Unsere Bücherfeen beraten Erwachsene professionell bei der Auswahl der richtigen Literaur, die auch schon die kleinsten Kinder anspricht, fördert und auf das Leben neugierig macht. Sie zeigen sorgfältig ausgwählte Bücher und Hefte, die gemeinsam mit dem eigenen Kind oder auch anderen Kindern gelesen werden können und damit einen wertvollen Beitrag zum ersten Bildungsauftrag der Erwachsenen legen.

Tipp: Verschenken Sie doch auch mal Bücher für kleinste, kleine und große Kinder. Was auch in der Studie steht: Buchgeschenke wirken, besonders in Familien mit niedriger formaler Bildung und geringem Einkommen. Gemeinsam mit ihren Partnern will die Stiftung Lesen noch mehr Familien von Anfang erreichen und dafür werben wirbt sie am Bundesweiten Vorlesetag 2017. Bücher-party.net  und die Bücherfeen ist als Unterstützer dabei.

Bildquelle: http://www.vorlesetag.de

Videoquelle: SWR Aktuell, Beitrag vom 24.10.2017, 16:00 Uhr

Vorlesen macht Familien stark

Vorlesen macht Familien stark

Vorlesen macht Familien stark

Nicht neu aber immer noch aktuell – Die Vorlesestudie 2014 zeigt: Vorlesen regt Gespräche an und fördert familiäre Bindungen

Jedem dritten Kind in Deutschland wird zuhause nicht vorgelesen. Damit fehlt ein zentraler und wichtiger Impuls für positive Entwicklungen, die schon in den vergangenen Studien im Zusammenhang mit dem Vorlesen nachgewiesen wurden. Leider sind es oft die Eltern, denen die Zeit und die auch die Lust zum Vorlesen fehlt, obwohl sich Kinder die gemeinsame Lesezeit wünschen und sie sehr genießen (würden).

Für die Vorlesestudie 2014 wurden Eltern mit Kinden im Alter von 2 bis 8 befragt und die Ergebnisse zeigten nicht nur, wie bereichernd das Vorlesen ist, sondern insbesondere auch, dass Eltern müssen möglichst frühzeitig Anreize für das Vorlesen erhalten sollten. Wichtig ist, dass Väter genau wie Mütter vorlesen müssen.

Natürlich ist es kein Geheimnis, welchen stärkenden Charakter das Vorlesen hat, dennoch wurde dieser Charakter nochmals ganz deutlich während der Befragungen festgestellt. Gerade weil sich Familienstrukturen heute oft und schnell ändern, hat das Vorlesen eine enorme Bedeutung für die Kommunikation innerhalb der Familie: Zwei Drittel (67 Prozent) der befragten Eltern gaben an, dass das Vorlesen über die Geschichten hinaus weitere Gespräche über Themen anstößt, die für das Kind enorm wichtig sind. Dabei geht es um alltägliche Themen, die das Kind beschäftigen (32 Prozent), aber auch um einschneidende Ereignisse, wie Familienzuwachs, Umzug, Einschulung oder auch Trennung und Verlust.

Beim (Vor-)Lesen von Geschichten können sich Kinder mit dem Inhalt identifizieren und sich besser mit dem realen Erlebnissen auseinander setzen. Es wird ihnen Angst genommen oder Mut gemacht. Dadurch können neue oder schwierige Situationen schneller und auch einfacher gemeistert werden.

Viele Eltern sind sich aber über den Mehrwert nicht im Klaren, den das Vorlesen für die familiäre Kommunikation bietet. Vom Vorlesen profitieren nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern, die ihren Kindern beim Verarbeiten schwieriger Situationen wesentlich helfen können und damit auch sich selbst. Gemeinsames Lesen und inbesondere das ganz bewusste Vorlesen verringert also nicht nur die Gefahr, dass Kinder sich in irgendeiner Form alleine gelassen fühlen, es stärkt insbesonderen das Vertrauen und auch das Fähigkeit von Kindern, ihre Gefühle durch und mit Geschichten ausdrücken zu können.

Festzuhalten ist laut der Vorlesestudie 2014 dennoch, dass das Vorlesen in vielen Familien noch kein fester Bestandteil des Alltag ist: 31 Prozent der Eltern lesen ihren Kindern selten oder gar nicht vor. Sie verzichten damit auf eine große und zentrale Macht, der die Bindung zwischen Eltern und Kinder stärkt.

Das sollten wir mit Bücherpartys ändern!

 

Hier geht es zur Studie: https://www.stiftunglesen.de/download.php?type=documentpdf&id=1357

Bildnachweis: Stiftung Lesen (Bild 1), Pixabay (Bild2)